Schwerer Atemschutz: Sicherheit vor Atemgiften

Atemschutzbeauftragter

BM d. F. Kainz Andreas

Der Atemschutz ist ein wesentlicher Bestandteil des Feuerwehrwesens. Die Einsatzkräfte werden oft von Atemgefahren (Sauerstoffmangel, atemschädliche Substanzen) bedroht, die besondere Schutzmaßnahmen erfordern. Die gesundheitliche Eignung, entsprechende Ausbildung der Atemschutzgeräteträger, gewissenhafte Pflege und Wartung sowie eine vernünftige Lagerhaltung von Geräten sind Voraussetzungen für einen erfolgreichen Einsatz von Atemschutzgeräten. Die FF Berndorf ist deshalb stets bemüht, für den Atemschutzeinsatz die erforderlichen Präventivmaßnahmen zu setzen. Ein wichtiger Faktor ist neben der erforderlichen Anzahl von Übungen oder Einsätzen bzw. dem jährlichen ÖFAST Test die gesundheitliche Tauglichkeit der Atemschutzgeräteträger. Diese wird alle fünf Jahre (bis zum vierzigsten) , alle drei Jahre (bis zum fünfzigsten) alle 2 Jahre (ab dem fünzigsten) durch einen AKL-Test überprüft. Neben Ausbildung und Gesundheitszustand sind aber auch realitätsnahe Übungen wichtige Grundlagen für erfolgreiche Atemschutzeinsätze.  An Geräten stehen zur Verfügung:

  • 3 schwere Atemschutzüberdruckgeräte

  • 6 Pressluftflaschen (6 Liter, 200 bar)

  • 6 Atemschutzmasken für den schweren Atemschutz

  • Maskentrockner

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